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ERSTEN WELTKRIEGES
Bücher zum Thema
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Die hier vorgestellten Bücher stellen eine kleine Liste der verfügbaren Bücher zum Ersten Weltkrieg dar. Ich habe diese Bücher selbst gelesen und bin von ihrer Brauchbarkeit für weitergehende Studien zum Thema überzeugt.

Kurt Fischer, Stephan Klink: Spurensuche bei Verdun


Spurensuche bei Verdun Ein Muß für den interessierten Besucher des Schlachtfeldes Verdun mit detaillierten Beschreibungen und Touren auch abseits der üblichen Touristenwege. Kauft man sich noch eine der im Buch empfohlenen Karten hinzu, finden sich auch Erstbesucher jederzeit im Gelänge zurecht. direkt bestellen







Kurt Fischer: Berichte aus dem Fort Douaumont


Berichte aus dem Fort Douaumont Die Hölle von Verdun" wurde das Schlachtfeld auf den Maashöhen genannt, wo sich Deutsche und Franzosen seit den Augusttagen des Jahres 1914 gegenüberlagen, und der Ort, an dem sich diese Kämpfe noch einmal in besonderer Weise zuspitzten, das war, als Teil des Verteidigungsgürtels um Verdun das Fort Douaumont. Noch heute, mehr als acht Jahrzehnte später, lassen sich unschwer die Spuren jener Kämpfe ausmachen, in denen sich die beiden großen europäischen Nationen im Herzen des Kontinents gegenüberstanden. Zerstörte Bauwerke, Schützengräben, Granattrichter erstrecken sich rechts und links der Straßen, schon vom Auto aus zu erkennen, besser aber noch, wenn man zu Fuß die zahlreichen und gut unterhaltenen Fußwege begeht, welche die ehemaligen Schlachtfelder durchziehen. Die besondere Rolle, die das Fort Douaumont in jener Zeit 1914-1918 gespielt hat, ist schon seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts beschrieben worden. Die Beiträge in diesem Buch sollen dem Leser einen Eindruck davon geben, was die Menschen, die damals im Fort gewesen sind, gesehen, erlebt und erlitten haben, welche Arbeiten durchgeführt worden sind und welche Veränderungen sich von Woche zu Woche ergeben haben. direkt bestellen






Michael Jürgs: Der kleine Frieden im Großen Krieg


Der kleine Frieden im großen Krieg Dies ist vielleicht die bewegendste Weihnachtsgeschichte der Neuzeit: 1914 nehmen sich die einfachen Soldaten der verfeindeten Seiten die Freiheit zum lokal begrentzten, privaten Waffenstillstand, bevor der blutige Weltkrieg dann doch weitergeht. Michael Jürgs erzählt die zeitlos aktuelle Geschichte erstmals umfassend aus deutscher Sicht nach. direkt bestellen







Dieter Martinez: Der Gaskrieg 1914/1918. Entwicklung, Herstellung und Einsatz chemischer Kampfstoffe.


Dieter Martinez: Der Gaskrieg 1914/1918 Nach den in der Wirkung unbedeutenden Einsätzen von Tränenreizstoffen durch Frankreich und Deutschland von Herbst 1914 bis Frühjahr 1915 öffneten deutsche Pioniere am 22. April 1915 bei Ypern erstmals die Ventile mehrerer tausend Chlorflaschen. Eine sechs Kilometer breite Wolke aus rund 150 Tonnen dieses toxischen Gases trieb gegen französische und britische Stellungen. Sie war das Ergebnis des Zusammenwirkens von Wissenschaft (Prof. Fritz Haber), chemischer Industrie (Prof. Carl Duisberg) sowie einiger naturwissenschaftlich-technisch aufgeschlossener Offiziere (Major Max Bauer).

Gebundene Ausgabe - 200 Seiten (1996) Bernhard und Gr., Bonn direkt bestellen





Niall Ferguson: Der falsche Krieg. Der erste Weltkrieg und das 20. Jahrhundert.

Niall Ferguson: Der falsche Krieg


Im Licht von Fergusons Neuinterpretation und der Auswertung bislang unter Verschluß gehaltener Quellen ist das häufig verwendete Argument der >Unvermeidbarkeit< des Ersten Weltkriegs nicht länger haltbar. Ferguson geht mit der deutschen wie der englischen Politik scharf ins Gericht und macht politisches Unvermögen, Inkompetenz und den Bruch internationalen Rechts sowohl auf britischer als auch auf deutscher Seite aus.

 Broschiert - 508 Seiten (1999) Deutsche V.-A., Stgt.

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Hans Linnenkohl: Vom Einzelschuß zur Feuerwalze. Der Wettlauf zwischen Technik und Taktik im Ersten Weltkrieg.

H. Linnenkohl: Vom Einzelschuß zur Feuerwalze Das Bild des Ersten Weltkrieges ist nachhaltig geprägt vom Stellungskrieg mit seinen verlustreichen Materialschlachten und Kämpfen, für die Namen wie Verdun oder Hartmannsweilerkopf stehen. Vornehmlich für den Bewegungskrieg ausgebildet und ausgerüstet verbluten die Armeen im mörderischen Stellungskrieg, im Feuer der Maschinengewehre und unter den "Feuerwalzen" der Artillerie.
Diese Form des Krieges wird erst aus den technischen und taktischen Entwicklungen der Artillerie und Infanterie vor und während des Ersten Weltkrieges verständlich, die in diesem Werk umfassend, detailliert und fundiert nachgezeichnet werden.

Taschenbuch - 304 Seiten (1996) Bernard u. Gr., Bonn direkt bestellen





Ernst Jünger: In Stahlgewittern

E. Jünger: In Stahlgewittern 1914 ging Ernst Jünger im Alter von 21 Jahren als Freiwilliger in den Ersten Weltkrieg, wurde vierzehnmal verwundet und errang die höchsten militärischen Auszeichnungen, darunter das "pour le mérite". Sein fast metaphysischer Bericht über die Kriegsabenteuer, "In Stahlgewittern", ist das frühe Zeugnis einer kühl und abstrakt analysierenden Betrachtungsweise, die zwei Jahre nach Ende des Krieges den Autor der bis heute erhobenen Beschuldigung ausliefert, das Geschehen an der Front verherrlicht zu haben. Nicht so in Frankreich, seine Bücher über den Ersten Weltkrieg finden sich dort ganz selbstverständlich in den Regalen neben französischen Berichten aus dieser Zeit.

Gebundene Ausgabe - 324 Seiten (1998) Klett-Cotta, Stgt. direkt bestellen





Horst Rhode, Robert Ostrovsky: Militärgeschichtlicher Reiseführer. Verdun

H. Rhode, R. Ostrovsky: Militärgeschichtlicher Reiseführer. Verdun Dieser Band ist der Erste einer Reihe von beachtlichen Nachschlagewerken zu militärhistorisch wichtigen Regionen. Auch wenn man (zunächst) nicht beabsichtigt, die Schlachtfelder Verduns zu besuchen, so vermittelt dieser Band doch aufgrund vieler Detailkarten, eingebettet in chronologische Abläufe ein sehr plastisches Bild von ehemalig schwer umkämpften Orten und Geländestrichen.
Adressen von Museen, Fremdenverkehrsämtern, Führungshinweise sowie viele weitere praktische Hinweise runden diesen unentbehrlichen Reiseführer für ein interessiertes Publikum ab.

Taschenbuch - 220 Seiten (1996) Mittler u. S., Berlin direkt bestellen





Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues

Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues Im Westen nichts Neues war das sensationellste Erfolgsbuch der deutschen Literatur überhaupt. Es wurde in 45 Sprachen übersetzt und hatte bereits vier Jahre nach Erscheinen (1929) eine Auflage von eineinhalb Millionen erreicht. 1933 verboten, erlebte das Buch nach dem 2. Weltkrieg eine Renaissance, die sich heute, angesichts immer neuer Kriegsgreuel in der Welt, wiederholt. Denn die Schrecken des 1. Weltkrieges sind die Schrecken aller Kriege. Remarque beschwört sie mit einer zupackenden Lebendigkeit, der schonungslosen Sprache der Jugend, die für jede Generation wieder neu spricht.

Taschenbuch - 263 Seiten (1998) Kiepenheuer u.W., Köln. direkt bestellen





Fritz Fischer: Griff nach der Weltmacht

Fritz Fischer: Griff nach der Weltmacht Das Standartwerk zur Kriegsschuldfrage. Fritz Fischer belegt anhand von Originaldokumenten, daß der Erste Weltkrieg nicht zufällig oder aus Unfähigkeit der Regierenden ausgebrochen ist.

Taschenbuch - 575 Seiten (1994) Droste, Düsseldorf. direkt bestellen





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